Learner Experience – Lernen wird zum Erlebnis mit „Wow-Effekt“

In Zeiten der Digitalisierung wird von Mitarbeitern mehr und mehr erwartet, dass sie zum einen flexibel sind und viele Dinge gleichzeitig erledigen sowie zum anderen auch effizienter und schneller arbeiten. Digitale Werkzeuge gehören heute ganz selbstverständlich zum Berufsalltag. Mit Hilfe unterschiedlichster digitaler Endgeräte hat fast jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit und überall Zugriff auf so viele Informationen, dass nicht wenige sich überfordert fühlen. Die Herausforderung liegt darin, die Mitarbeiter möglichst direkt am Arbeitsplatz so zu unterstützen, dass sie lernen, mit den neuen Technologien kompetent und souverän umzugehen.

Wer dazulernen will und Fragen hat, erwartet so schnell wie möglich eine Antwort, am besten in dem Moment, in dem ein Problem auftaucht. Erwiesenermaßen ist dann auch die Wirksamkeit von Lernen am höchsten, da die Lösung sofort sichtbar wird und als positives Ergebnis erlebt wird. Damit geht einher, dass der Anspruch an die Lernmedien, Lernmethoden und Lerninhalte gestiegen ist. Sie sollen passen, anregend und verständlich sein, und jederzeit verfügbar, unabhängig von Ort und Zeit. Auf diese Weise wird Lernen zu einem motivierenden Erlebnis, weil jeder seinen Lernprozess selbstbestimmt gestalten kann. Lernen passiert ad hoc, aus der Situation heraus oder dann, wenn Zeit ist, zusätzliche Inhalte, die von Interesse sind, zu erarbeiten. Wenn Lernen zu einer individualisierten Erfahrung und zu einer stets auf Abruf verfügbaren Option wird, können Mitarbeiter ihre persönliche Weiterentwicklung selbst mitgestalten.


Die Herausforderung für Weiterbildungsanbieter und Unternehmen liegt darin, das notwendige Wissen in interessanter, anregender und zielführender Form bereitzustellen. Denn wenn der erforderliche Input nicht bei Bedarf sofort abgerufen werden kann, gibt der Lernende entweder auf oder sucht sich anderweitig Informationsquellen, zum Beispiel im Internet.


Learner Experience bei Integrata

Positive Lernerfahrungen sorgen für nachhaltige Verankerung des Erlernten

Die Forschung hat gezeigt, dass positive Emotionen einen direkten Einfluss auf die Lernprozesse und das Erinnerungsvermögen für das Erlernte ausüben. Sie verstärken die Motivation und sind der Schlüssel für den erfolgreichen Wissenstransfer in die Praxis. Es ist daher wichtig, Lernenden Lernerlebnisse anzubieten, die ihren Bedürfnissen gerecht werden, leicht umsetzbar sind und positive Emotionen hervorrufen.

Digitale Lernplattformen als Zugang zur neuen Lernwelten mit „Wow-Effekt“

Schon jetzt hat das gesamte Lernangebot die Learner Experience, sprich das Lernerlebnis, im Fokus. Passend dazu entwickeln Weiterbildungsanbieter sukzessiv innovative digitale Produkte und Lösungen, angefangen von modernen E-Learnings im HTML5-Format bis hin zum Virtual Classroom und vielem mehr. In diesem Zusammenhang spielen Lernplattformen eine immer größere Rolle. Dabei handelt es sich um ein Learning Management System (LMS), das alle für den Lernenden wichtigen Lerninhalte und Informationen an einem einzigen Ort bündelt. Der Lernende hat mit nur einem Zugang auf die Plattform Zugriff auf seinen persönlichen Bereich mit allem, was er benötigt und kann so in seine individuelle Lernwelt eintreten.
Learning Experience bedeutet, dem Lernenden Orientierung zu geben und ihn auf dem Lernweg durch seine eigene Lernwelt zu begleiten. Der „Wow-Effekt“ entsteht dabei vor allem durch die Art und Weise, wie Lernmedien, Lernmethoden und Lerninhalte den Lernenden „packen“ und dank der unmittelbar erfahrbaren Lernerfolge zum Weiterlernen motivieren.
Lesen Sie dazu den ausführlichen Beitrag im Original.

Cegos Innovation Handbook 2018 – Entschlüsseln wir die Zukunft

Vielversprechende Trends zeichnen sich ab: adaptives und datengesteuertes Lernen, Echtzeitvideos, virtuelle und erweiterte Realitäten...
Personalentwickler und Trainingsorganisationen stehen vor der Herausforderung, die Qualität und Wirtschaftlichkeit von Trainingsmethoden zu verbessern, ohne dabei in ein Rennen um die Digitalisierung zu geraten. Dabei besteht die Herausforderung für das Personalmanagement nicht mehr darin, einfach nur ein funktionales Werkzeug zu entwerfen. - Es geht viel mehr darum, die Lernenden zu motivieren und zu befragen, ob ein lernerzentrierter Ansatz positive Emotionen bei ihnen erzeugt und ob er ihnen einen schnellen und vereinfachten Zugang zu den entsprechenden Tools ermöglicht.
Klassische Learning Management Systeme wurden vor ungefähr 30 Jahren entwickelt, um Trainings mit klaren Regeln für die Lernenden und das HR-Management zur Verfügung zu stellen. In den vergangenen 30 Jahren haben sich in die Trainings, die Art zu lernen und die Erwartungen hinsichtlich der Lernerzufriedenheit maßgeblich geändert.

Stellen Sie sicher, dass Sie den Lernenden ein LEMS (Learning Experience Management System) zur Verfügung stellen und kein LMS!

Pressemitteilung: Lernen – so vielfältig, flexibel und vernetzt wie die Welt von heute

Zu unserem Digital Learning Angebot

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir beraten Sie gerne