Integrata Cegos engagiert sich für das Projekt Folding@home der Stanford University

22/05/2020

Beitrag zur vereinten Rechenleistung im Kampf gegen das Coronavirus

Stuttgart, 19. Mai 2020 - Integrata Cegos GmbH, ein Unternehmen der weltweit agierenden Cegos Group, stellt die ungenutzte Rechenleistung ihrer Rechner in den Trainingszentren für die wissenschaftlichen Berechnungen zur Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen im Forschungsumfeld zu Covid-19 zur Verfügung. Dabei wird das Projekt der Stanford University folding@home unterstützt, indem zahlreiche Rechner von Privatmenschen und Firmen weltweit miteinander vernetzt werden, um die gemeinsame Rechenleistung um ein Vielfaches zu erhöhen. Die erzielte Rechenkapazität des folding@home-Netzwerks erreicht inzwischen die Leistungsfähigkeit der aktuellen Top-Supercomputer der Welt.

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Folding@home nutzt die Rechenkapazitäten, um die Faltung von Proteinen zu simulieren und um dabei herauszufinden, wie sich das Virus mit einem Protein an die Lungen der Infizierten anheftet und wie Medikamente diesen Andockprozess verhindern können. Da mithilfe von folding@home Forscher ihre Untersuchungen schneller vorantreiben können, beschloss die Integrata Cegos GmbH vor einigen Wochen, Rechenkapazitäten dem sozialen Projekt zur Verfügung zu stellen. Das Weiterbildungsunternehmen verfügt an seinen deutschlandweiten Standorten über insgesamt 1.000 IT-Arbeitsplätze, die aufgrund der aktuellen Situation derzeit eingeschränkt genutzt werden und nun vereinzelt im weltweiten Rechnernetz für einen guten Zweck zum Einsatz kommen.

Hartmut Jöhnk, Vorsitzender der Geschäftsführung der Integrata Cegos GmbH, begrüßt die folding@home Initiative: „Das ist ein wertvoller und sinnvoller Beitrag zur Gesellschaft. Uns allen ist daran gelegen, das Virus einzudämmen und dass möglichst bald ein Impfstoff und ein Gegenmittel gegen das Coronavirus gefunden werden. Gerade als Unternehmen, welches großen Wert auf die Corporate Social Responsibilty legt, sehen wir uns in der Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern und der Gesellschaft - Warum dann nicht vorhandene Rechnerleistung für das Allgemeinwohl zur Verfügung stellen. Schließlich kann es unseren sozialen und wirtschaftlichen Zielen nur zugutekommen, wenn wir alle wieder handlungsfähig sind.“